Blick durchs Schlüsselloch

 

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»Sehen und gesehen werdent« erscheint am 14. Juli

*** Vorbestellen und Einführungspreis  sichern (2,99€) bei Amazon, Hugendubel,Thalia, Weltbild. ***

Inhalt

Hochstaplerin wirbelt das Leben einer Kleinstadt durcheinander und deckt ein Stasi-Geheimnis auf
1998: Ludwiga »Lu« Neubert ergattert mit einem erschummelten Studienabschluss eine Stelle an einer Universität in Thüringen. Doch schon auf dem Weg in die neue Heimat bemerkt sie, dass eine Sekretärin des Prüfungsamts ihr folgt. Frau Hasske scheint nicht in offiziellem Auftrag unterwegs zu sein. Was will sie?
Lu sucht sich Verbündete: einen Kleinkriminellen, eine Partykönigin und den Weinhändler Martin, in den sie sich verliebt. Bald stößt sie auf ein dunkles Kapitel in Martins Vergangenheit. Seine Eltern sitzen im Gefängnis, weil sie eine DDR-Bank überfallen haben. Doch ist das die ganze Geschichte? Lu entdeckt Ungereimtheiten. Hatte die Staatssicherheit ihre Finger im Spiel? Je weiter Lu nachforscht, desto rätselhafter wird der Fall. Bald weiß sie nicht mehr, wer Feind und wer Freund war, wer Informant und wer Opfer.

Auszug

Heiko hakte die Daumen in seinen Gürtel und machte eine Bewegung mit dem Kinn, um zu signalisieren, dass Lu nun mit dem Sprechen dran war.
Als sie stumm blieb, nuschelte er aus einem Mundwinkel: »Übern Preis werdn wa uns einig.«
»Das ist ein tolles Angebot«, sagte Lu. »Aber weißt du, die Uni braucht all meine Zeit.«
Heiko stand vor ihr wie ein Berg, reglos und riesig. Er blinzelte nicht einmal.
»Wenn er was will, ist er hartnäckig.« Mandy sah auf die Uhr. »Überlege es dir. So super ist dein Job doch wahrscheinlich nicht. Und dann hier! Das ist nicht Berlin. Normalerweise hauen alle so schnell wie möglich wieder ab.«
»Was brauchst du, Lu?«, fragte Heiko. »Du hast ein Problem, das seh ich. Du bist nervös. Du hast Angst. Vor den Studenten da draußen?«
»Na ja, da ist diese Frau«, sagte Lu. »Ich hab keine Ahnung, was sie von mir will.«
»Wusst ich’s doch. Psychos. Rennen überall rum. Nerven. Da braucht man jemanden, der hilft. Nen Freund.«

Eine lange Leseprobe

… gibt es hier.

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